Firmengeschichte

1951

Firmengründung. Als Verkaufsstelle für Saatgut startete Hans-Ulrich Scheulen 1951 seine Gewerbetätigkeit. Er lieferte Saatgut in ganz Mönchengladbach und Umgebung mit seinem Motorrad aus. Dabei wurden zunehmend Artikel des Floristenbedarfs nachgefragt: Band, Draht, Zapfen, Islandmoos und Kerzen. Das war der Beginn des klassischen Sortiments des Floristenbedarfs.

1961

Einstellung des ersten Verkaufsfahrers für Floristenbedarf.

1965

Hallenneubau in Mönchengladbach-Rheydt (Rheydt war damals noch eine eigenständige und wohlhabende Stadt)

1971

Firma Scheulen wird Gründungsmitglied der Bellaflor-Gruppe - ein Zusammenschluß führender Großhändler der Floristikbranche. Dies ermöglichte eine Warenbeschaffung aus aller Welt. Das Sortiment des Floristenbedarfs wurde um Kunstgewerbe, Dekoartikel und Geschenkartikel aus dem Bereich Oster- und Adventsartikel erweitert.

1972

Wolfgang Scheulen tritt in die Firma Floristenbedarf-Scheulen ein.

1976

1000 qm Neubau des Firmensitzes in Mönchengladbach-Wickrath um das vergrößerte Floristikbedarf-Sortiment anzubieten. Erstmals kamen Gabelstapler und Palettenregale zum Einsatz. 20 Mitarbeiter sind bei Scheulen beschäftigt.

1984

Scheulen mietet eine Verkaufsstelle auf dem BGM Düsseldorf, um das Sortiment Floristenbedarf, Dekoration und Kunstgewerbe anzubieten.

1987

4000qm Neubau des Firmensitzes am heutigen Standort. Auf der vergrößerten Verkaufsfläche konnten noch mehr Produkte aus den verschiedenen Bereichen wie Keramik, Floristenbedarf, Kunstgewerbe, Seidenblumen, Trockenblumen, Korbwaren, Dekorationsartikel, Geschenkartikel, Keramik und Glasartikel gezeigt werden. Mit innovativer Verkaufsraumgestaltung zieht der Cash & Carry Markt von Floristenbedarf-Scheulen Kunden aus ganz Deutschland an.

1993

Floristenbedarf-Scheulen kündigt die Mitgliedschaft in der Bellaflor-Gruppe und gründet mit anderen Großhändlern die Prosign-Gruppe zum Zwecke des gemeinsamen Imports, der Werbung und Produktentwicklung von Floristikartikeln.

1996

Floristenbedarf-Großhandel-Scheulen mietet eine Verkaufsstelle auf dem BGM Köln, um das Sortiment Floristenbedarf, Dekoration und Kunstgewerbe anzubieten. Außerdem eröffnet die Firma Weermann, Schnittblumengroßhandel eine Verkaufsstelle am Stammsitz der Firma Scheulen - verlegt diesen aber nach 2 Jahren in die unmittelbare Nachbarschaft. Nach diversen Ausbaustufen hat die Firma Floristenbedarf-Scheulen am Stammsitz jetzt ca. 4500 qm Cash & Carry Verkaufsfläche, 1000 qm Lager, 15 Büros und einen Musterraum.

2000

Bernd Scheulen tritt nach abgeschlossener Ausbildung in das Unternehmen ein und widmet sich verstärkt dem Einkauf von Seidenblumen und Kunstgewerbe. Ein Importlager mit ca. 2800 Palettenstellplätzen wird gebaut und mit modernster Lagertechnik in Betrieb genommen. Der Großteil der Importe und Auftragsabwicklung wird nun hier durchgeführt.

2004

Der Floristik-Online-Shop wird live geschaltet. Dort können Kunden unabhängig von Öffnungszeiten und Entfernung in Ruhe ihre Artikel aus dem Sortiment Floristenbedarf, Deko und Kunstgewerbe aussuchen und bestellen.

2005

Das Importlager wird um weitere 1500 Palettenplätze und eine Bühne erweitert, um Großaufträge für Floristenbedarf, Dekoration und Kunstgewerbe abwickeln zu können. Die Mitarbeiterzahl wächst auf mittlerweile 60 Personen.

2008

Lutz Scheulen tritt nach abgeschlossenem Studium in das Unternehmen ein und widmet sich verstärkt dem Vertrieb von Floristik, Dekoration und Kunstgewerbe. Die Bühne im Importlager wird nochmals erweitert - die Lagertechnik modernisiert.

2012

Der Neubau des Musterraums mit 500qm Ausstellungsfläche und die Erweiterung des Cash&Carry Marktes auf 5.500qm in Mönchengladbach werden in Rekordzeit umgesetzt. Außerdem wird ein frei gewordenes Nachbargrundstück, um Platz für zukünftiges Wachstum sicherzustellen.

2015

Scheulen feiert 30-jähriges Jubiläum auf dem Blumengrossmarkt Düsseldorf und zieht in modernste, neue Verkaufsräume auf fast 1.000 qm. Die Messe TrendSet in München wird erstmals besucht.

2018

Scheulen löst das vorhandene Warenwirtschaftssystem durch ein neues ERP-System und eine neue Finanzbuchhaltungssoftware ab und stellt damit die Weichen für die zukünftige Digitalisierung weiterer Unternehmensprozesse. Die erste Verkaufsfahrer-Tour wird von 7,5t LKW auf flexiblere, schnellere, im Leichtbau hergestellte 3,5t Euro 6 LKW umgestellt, für mehr Reichweite und eine praxisgerechtere Zufahrt in Innenstädte.

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